Akute und therapieresistente Depressionen: Pharmakotherapie by Michael Bauer, Anne Berghöfer, Mazda Adli

By Michael Bauer, Anne Berghöfer, Mazda Adli

Das tiefe Tal ?berwinden!

Depressionen geh?ren zu den h?ufigsten psychiatrischen Krankheitsbildern. Therapiem?glichkeiten gibt es viele, und meistens haben sie auch Erfolg. used to be aber tun, wenn sich eine melancholy als therapieresistent, extrem langanhaltend oder st?ndig wiederkehrend erweist? Einfach weiterprobieren – oder praktische Hilfe suchen?

Die Neuauflage der Therapieresistenten Depressionen beantwortet Ihre Fragen:

Was sind die Ursachen, und wie definiert guy eine therapieresistente melancholy?

Welche weiteren pharmakologischen und nichtpharmakologischen Behandlungsm?glichkeiten gibt es?

Wie sollte der Gesamtbehandlungsplan aussehen?

Welche Zukunftsperspektiven er?ffnen sich?

Hier finden Sie praktische Anleitungen und Leitlinien f?r Ihren Therapieplan und profitieren von den neuesten Forschungsergebnissen eines internationalen Autorenteams.

So entwickeln Sie die optimalen Behandlungsstrategien f?r Ihre Patienten!

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Die Vorhersagemöglichkeiten hinsichtlich der Therapieresistenz sind begrenzt. Anamnestische und psychopathologische Charakteristika haben dabei bisher größere Bedeutung als biologische Parameter, die eher von theoretischer Bedeutung sind. Ein großes Problem der Depressionsbehandlung mit Antidepressiva liegt darin, dass nicht alle behandelten Patienten im Laufe der medikamentösen Therapie eine ausreichende Besserung erfahren. Das gilt besonders, wenn man auf Remission und nicht nur auf Response abzielt (Möller 1990; Hirschfeld et al.

2001 14 Männer, alkoholabhängig 13 Männer, Kontrollgruppe Reist et al. 2001 Fenfluramininduzierte Prolaktinresponse Clomipramininduzierte Prolaktinresponse Anwesenheit/Abwesenheit von Manie (M+/ M–) während der Behandlung mit Antidepressiva Wirkung auf prophylaktische Behandlung mit Lithium (Episodenhäufigkeit) 5-HTTLPR 5-HTTLPR VNTR 5-HTTLPR 5-HTTLPR 5-HTTLPR 5-HTTLPR 5-HTTLPR VNTR 5-HTTLPR 5-HTTLPR Marker Größere Response bei ll-Probanden Größere Response bei ll-Probanden Keine Wirkung auf VNTR Geringere Reduzierung der Episoden bei ss-Probanden; weniger Episoden vor Lithiumgabe bei ss-Probanden Größere Rate der ss-Probanden in der Gruppe ohne Remission (36%) im Vergleich zu der Gruppe mit Remission (11%) Bessere Response bei ll- und ls- im Vergleich mit ss-Probanden Größere Response auf Paroxetin bei ll-Probanden, kein Effekt auf Nortriptylin Bessere Response bei ss-Probanden (5-HTTLPR) Bei VNTR auch Response Höhere Frequenz der l-Allele bei Nonrespondern im Vergleich zur Kontrollgruppe 1.

Eine bessere Aussagemöglichkeit. So fanden z. B. Maas et al. (1984), dass erniedrigte HIES-Werte im Liquor und eine erhöhte Ausscheidung noradrenerger Metaboliten im Urin assoziiert waren mit einem besseren Ansprechen auf Antidepressiva, und zwar unabhängig vom Typ des untersuchten Antidepressivums (Amitriptylin oder Imipramin). Möglicherweise liegt jeder Antidepressivatherapie ein gleicher biologischer Elementarmechanismus zugrunde. Von Sulser und Mobley (1980) wurde z. B. die β-Down-Regulation als ein solcher möglicher Elementarmechanismus beschrieben.

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